Die Schülerinnen und Schüler stellten geschickt die Spielsteine zu einem wirkungsvollen Versorgungsnetz zusammen und bekamen schnell heraus, dass man zwar mit konventionellen Energien wie Erdöl oder Kohle ein Dorf oder eine Stadt effektiv mit Energie versorgen kann, dass aber der Einsatz von erneuerbaren Energiequellen sehr viel umweltschonender ist.

Im Anschluss an das Eröffnungsspiel stellte sich Michael Müller einer kritischen Diskussionsrunde mit den jungen Spielern. Was im Spiel mit Punkten belohnt wird, dankt auf lange Sicht die Umwelt, strich Müller dabei heraus. Und: „Der alltägliche Angriff auf die Umwelt wird sich erst in der Zukunft äußern. Energie wird knapp und teuer werden.“

Nun ist das Spiel jedermann über
http://spiel.powerado.de zugänglich. Medienpartner GEOlino (www.geolino.de) hat einen eigenen Zugang auf seinen Webseiten platziert. Und über das GEOlino-Pinboard können sich junge Besucher über das Spiel austauschen.

Seit dem 15. März 2006 wird powerado von Schülern und Fachexperten unter der Leitung von Steffen Rußler und Prof. Johannes Fromme von der Universität Magdeburg evaluiert. Die Ergebnisse der Zwischenevaluation werden im Sommer 2006 erwartet.

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PSt. Michael Müller (r.) und Thomas Prinzler vom rbb Inforadio diskutieren mit Schülerinnen und Schülern aus Berliner Grundschulen



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Schüler testen powerado im ewerk Berlin
 
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