Erneuerbare Energien gibt es wie alle anderen Energieträger in der Natur. Es gab sie schon immer und sie sind nicht neu. Aber erst seit einigen Jahrzehnten nutzen wir sie mit ganz modernen Techniken und Maschinen, um Energie zu gewinnen. Die erneuerbaren Energien sind das Sonnenlicht, der Wind, das fließende Wasser, die Erdwärme und die Biomasse. Man nennt das Sonnenlicht, den Wind, das fließende Wasser, die Erdwärme und die Biomasse auch erneuerbare Energieträger. Wenn man von Biomasse als Energieträger spricht, meint man vor allem Pflanzen und nicht die Tiere. Sie entstehen immer wieder aufs Neue. Wenn der Wind heute still ist, können wir sicher sein, dass er bald wieder wehen wird. Auch die Sonne wird morgen wieder scheinen. Holz ist auch Biomasse. Holz wächst immer wieder nach. Wenn wir einen Baum abholzen, um Brennholz zu gewinnen, müssen wir nur einen neuen Baum pflanzen. Alle erneuerbaren Energieträger erneuern sich immer wiederUnd deshalb nennen wir sie erneuerbare Energien: Wir können uns auch nicht vorstellen, sie jemals zu verbrauchen. Und deshalb heißen die erneuerbaren Energien auch so: Sie wachsen immer wieder nach oder ihre Energie kann von uns nicht verringert werden. Die nicht-erneuerbaren Energieträger unterscheiden sich dadurch, dass sie aufgebraucht werden können.
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