Bisherige Veranstaltungen
In der Grundschule am Dielingsgrund in Berlin-Lichtenrade wurde die Unterrichtseinheit „Klimaballon“ am 16.9.2005 erstmals getestet.
Die Schüler erhielten zuerst im Klassenraum eine Einführung zum Thema Klimaschutz. Darin enthalten waren auch die Berechnungsgrundlagen für den Klimaballon. Anschließend wurde der Klimaballon mit einer Handpumpe aufgepumpt. Die Klasse wurde dazu in drei Gruppen aufgeteilt, von denen die erste mit dem Pumpen, die zweite mit einem Versuch zum Treibhauseffekt (unterschiedliche Erwärmung von Styroporkästen mit und ohne transparente Abdeckung bei Einstrahlung von Sonnenlicht) und die dritte mit Experimenten zur Solarenergie beschäftigt waren und anschließend wechselten. In der Hofpause wurden die übrigen Schüler der Schule in das Aufpumpen einbezogen und von den bereits informierten Schüler über den Zweck der Aktion aufgeklärt. Am Ende des Unterrichts war der Klimaballon nach ca. zweistündiger Pumpzeit fertig gefüllt Die Schüler und Lehrer konnten nun sehen, wie viel CO2 sie täglich erzeugen.
In der Grundschule am Dielingsgrund in Berlin-Lichtenrade wurde die Unterrichtseinheit „Klimaballon“ am 16.9.2005 erstmals getestet.
Die Schüler erhielten zuerst im Klassenraum eine Einführung zum Thema Klimaschutz. Darin enthalten waren auch die Berechnungsgrundlagen für den Klimaballon. Anschließend wurde der Klimaballon mit einer Handpumpe aufgepumpt. Die Klasse wurde dazu in drei Gruppen aufgeteilt, von denen die erste mit dem Pumpen, die zweite mit einem Versuch zum Treibhauseffekt (unterschiedliche Erwärmung von Styroporkästen mit und ohne transparente Abdeckung bei Einstrahlung von Sonnenlicht) und die dritte mit Experimenten zur Solarenergie beschäftigt waren und anschließend wechselten. In der Hofpause wurden die übrigen Schüler der Schule in das Aufpumpen einbezogen und von den bereits informierten Schüler über den Zweck der Aktion aufgeklärt. Am Ende des Unterrichts war der Klimaballon nach ca. zweistündiger Pumpzeit fertig gefüllt Die Schüler und Lehrer konnten nun sehen, wie viel CO2 sie täglich erzeugen.
In der Ahorn-Schule in Berlin-Friedrichshagen wurde die Unterrichtseinheit zum Klimaballon am 20.9.2005 wiederholt. Die Schüler pumpten diesmal zwei Ballons auf: den 3-Meter-Ballon mit der Handpumpe und den 1,5 Meter-Ballon mit der von dem Solarmodul betriebenen Elektropumpe.
Anschließend wurden die Ballons von dem Grafiker bespruht: der große gelbe mit an Protuperanzen auf der Sonne ähnelnden Wirbeln und der kleine mit einer an Indien erinnernden Silhouette, da sein Volumen dem gegenwärtigen täglichen Pro-Kopf-CO2-Ausstoß von Indien entspricht
Die Schüler und Lehrer waren eingeladen, dabei zuzusehen.Die beiden Ballons wurden damit fertig gestellt und stehen nun für weitere Aktionen zur Verfügung.
Anschließend wurden die Ballons von dem Grafiker bespruht: der große gelbe mit an Protuperanzen auf der Sonne ähnelnden Wirbeln und der kleine mit einer an Indien erinnernden Silhouette, da sein Volumen dem gegenwärtigen täglichen Pro-Kopf-CO2-Ausstoß von Indien entspricht
Die Schüler und Lehrer waren eingeladen, dabei zuzusehen.Die beiden Ballons wurden damit fertig gestellt und stehen nun für weitere Aktionen zur Verfügung.
Bei der dritten Aktion an der Freien Montessori-Schule in Berlin-Köpenick bestand das Ziel (neben der Durchführung der Unterrichtseinheit wie bereits an den zwei anderen Schulen) darin, die zwei anderen Ballons zu gestalten und damit den Satz der vier Klimaballons zu komplettieren. An der Aktion nahm auch Herr Dr. Kohl vom BMU teil. Außerdem wurde die Presse eingeladen, die durch eine freischaffende Journalistin (für die TAZ u.a.) vertreten war.
Der blaue 3-Meter-Ballon wurde mit weißen Wirbeln versehen, so dass er an die Erde aus dem Weltall erinnert. Außerdem erhielt er – mit Anspielung auf den heutigen überhöhten CO2-Ausstoß in der Bundesrepublik – den Schriftzug „CO2-Übergewicht“.
Der grüne 2-Meter-Ballon, dessen Volumen dem angestrebten Ziel für 2050 entspricht hatte die falschen Maße und wurde nach Umtausch an einem anderen Termin besprüht.
Der blaue 3-Meter-Ballon wurde mit weißen Wirbeln versehen, so dass er an die Erde aus dem Weltall erinnert. Außerdem erhielt er – mit Anspielung auf den heutigen überhöhten CO2-Ausstoß in der Bundesrepublik – den Schriftzug „CO2-Übergewicht“.
Der grüne 2-Meter-Ballon, dessen Volumen dem angestrebten Ziel für 2050 entspricht hatte die falschen Maße und wurde nach Umtausch an einem anderen Termin besprüht.
Weitere Aktionen an Schulen und zu verschiedenen Veranstaltungen sind geplant. Beim UfU e.V. können Sie die Bedingungen für die Durchführung der Aktion bei Ihnen erfragen.
Kontakt
Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.
Hartmut Oswald
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel. 030-428 499-32
Oswald, Hartmut (2005a): Konzept des Klimaballons. Konzeptbericht PE4. Berlin: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.
Oswald, Hartmut (2006a): Dokumentation zum Klimaballon EE. Ergebnisbericht PE5. Berlin: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.
Oswald, Hartmut (2006b): Der Klimaballon EE – Begleitmaterial für Veranstaltungen. Materialien ME6. Berlin: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.
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Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V.
Hartmut Oswald
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
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Tel. 030-428 499-32

