Das Thema “Erneuerbare Energien/Energieeffizienz“ in der Ausbildung von Grund-, Haupt- und Realschullehrern -eine exemplarische Untersuchung der Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg und den Universitäten Niedersachsens.

Ausgehend von der Erfahrung, dass es in den allgemeinbildenden Schulen zwar beachtliche Aktivitäten im Bereich des Unterrichts zum Thema „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ gibt, diese sich jedoch vorwiegend auf Schulsolaranlagen, Projekttage und Arbeitsgemeinschaften besonders engagierter Lehrkräfte beschränken, während im regulären Unterricht das Thema selten behandelt wird, wurde die These aufgestellt, dass ein Hindernis für die Integration des Themas in den Regelunterricht auch in der Ausbildung der Lehrer und Lehrerinnen zu suchen ist: das Thema Erneuerbare Energien (EE)/Energieeffizienz ist in der Ausbildung nicht oder nur sehr marginal präsent.
Darüber hinaus erhebt sich die Frage, ob Lehrern und Lehrerinnen über fortlaufende Fortbildungen ein angemessenes Angebot zur Weiterqualifizierung zu dem sich rasch entwickelnden Themenfeld geboten wird.
Ziel des Moduls Lehrerausbildung EE ist es, einen Überblick über das Ausbildungsangebot für Lehramtskandidaten – exemplarisch an einer Gruppe pädagogischer Hochschulen und Universitäten mit Primar- und Sekundarstufenlehrerausbildung – zu erhalten, um daraus Anregungen zum Themenkreis Erneuerbaren Energien zu erarbeiten. Anhand praktischer Erfahrungen mit Lehramtskandidaten (Testveranstaltung) sollen Erkenntnisse über Motivation und Bereitschaft angehender Lehrkräfte, sich intensiv mit dem Thema Erneuerbare Energien während des Studiums auseinander zusetzen, gewonnen werden. Des weiteren soll ein Netzwerk aufgebaut bzw. vorhandene gestärkt werden, um Lehrenden eine Plattform zum Austausch und zur gegenseitigen Anregung zu bieten und Promotoren für EE an Schulen zu gewinnen. Darüber hinaus soll den Lehrenden der Zugang zu fachwissenschaftlichen und didaktischen Informationen erleichtert werden.

Das Modul Lehrerausbildung EE.
Es werden folgende Aspekte bearbeitet:
  • Untersuchung der Verankerung des Themas in Prüfungs- und Studienordnungen sowie im Lehrangebot exemplarisch an den Pädagogischen Hochschulen (PH) Baden-Württembergs und den Universitäten Niedersachsens.
    Interviews mit ausgewählten Lehrenden dieser Hochschulen zu ihrer Bereitschaft und den Möglichkeiten das Thema in ihren Unterricht einzubinden, zu dem aktuellen Lehrangebot, zur Materialausstattung der Hochschulen und dem Interesse der Studierenden an der Thematik.
  • Konzeption, Durchführung und Dokumentation eines einsemestrigen Seminars als Praxistest („Testveranstaltung“ mit praktischen Anteilen) an der PH Freiburg.
  • Recherche und Klassifizierung vorhandener Unterrichtsmaterialsammlungen für die Lehreraus- und –Fortbildung. Zur Verfügung stellen dieser Materialsammlung auf der powerado Webseite (s. Lehrmaterialien).
  • Recherche und Klassifizierung von Good-Practice Beispiele aus der Lehrerausbildung, erstellen eines „Good Practice Guide“.
  • Untersuchung der Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen an Hochschulen.
In die Untersuchung wurden die Universitäten Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Vechta einbezogen, da nur diese Niedersächsischen Hochschulen eine Ausbildung zum Grund-, Haupt- und Realschullehrer anbieten. In Baden-Württemberg wurden die Pädagogischen Hochschulen Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe und Weingarten in die Untersuchung eingebunden.

Es folgen erste Analyse- und Rechercheergebnisse.
  • Untersuchung der Verankerung des Themas in Prüfungs- und Studienordnungen sowie im Lehrangebot exemplarisch an den Pädagogischen Hochschulen (PH) Baden-Württembergs und den Universitäten Niedersachsen.
Ziel der Analyse der Prüfungs- und Studienordnungen war, festzustellen ob die Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz verbindlich festgeschrieben sind bzw. die Ordnungen übergeordnete Themen wie z. B. nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz/ Klimawandel, Technikfolgen vorgeben, die die Beschäftigung mit Erneuerbaren Energien/Energieeffizienz einschließen.
Analysiert wurden die „Verordnung über die Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter im Land Niedersachsen (PVO-LehrI) vom 17. Oktober 2002“ mit ihren fachspezifischen Anhängen und die von den Universitäten Hildesheim, Oldenburg und Vechta erstellten Prüfungsordnungen für die Bachelor- und Masterstudiengängen mit fachspezifischen Anlagen/Studienordnungen und die „Verordnung des Kultusministeriums über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen“ (Grund- und Hauptschullehrerprüfungsordnung I - GHPO I mit Anlagen, 22. Juli 2003) und für das Lehramt an Realschulen die „Verordnung des Kultusministeriums über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen“ (Realschullehrerprüfungsordnung I - RPO I mit Anlagen, 24. August 2003).

Als Fazit der Untersuchungen ergibt sich, dass sowohl die derzeit geltenden Prüfungs- und Studienordnungen der Pädagogischen Hochschulen (PH) als auch die der Universitäten Niedersachsens Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Regel als Begriffe nicht direkt in den Lehr- und Lernaufgaben sowie den Ausbildungszielen nennen (Ausnahmen s.u.). Es wird jedoch eine Fülle von sinnverwandten Themen und Inhalten genannt, die eine Einbindung des Themas in Lehre und Prüfungen nicht nur zulassen sondern in vielen Bereichen herausfordern. Es gibt in beiden Prüfungsordnungen auch Ausnahmen: Die baden-württembergische Prüfungsordnung für Realschullehramt enthält für das Fach Physik folgendes Modul (Wahlmodul): Angewandte Fachwissenschaft für den Unterricht; Thema/Inhalt: Fachwissenschaftliche Zusammenhänge in konkreten Anwendungsbezügen z.B. Energiesparen, Wärmedämmung, alternative Energiequellen.
Die Analyse der Studienordnungen der einzelnen Universitäten zeigt, dass auch in diesen von den Universitäten erstellten Anforderungen an das Lehrangebot der Begriff „Erneuerbare Energie/Energieeffizienz“ in der Regel nicht genannt wird. Lediglich in der Studienordnung der PH Heidelberg ist bei den Themen für das Fach Physik explizit der Inhaltsbereich/Veranstaltung „Elektrizität, Energie und Energiesparen“ vorgegeben. Es ist aber hervorzuheben, dass in den Studienordnungen aller untersuchten Fächer Inhalte und Lehr- bzw. Lernziele vorgegeben werden, die das Thema einschließen. In der Studienordnung des Fachs Chemie an der Universität Lüneburg zum Beispiel wird unter anderem vorgegeben, dass Studierende sich mit der „nachhaltigen Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen“ auseinandersetzen sollen, oder im Fach Sachunterricht wird als ein Studienziel genannt, dass die Studierenden „die Lebenswirklichkeit von Kindern in ihrer technischen Umwelt reflektieren“ können. Es ist also in das Ermessen des Fachbereichs und der einzelnen Lehrenden gestellt, hier Themen entsprechend dem jeweiligen Fach aus dem Bereich Erneuerbare Energien in die Lehre zu integrieren.
An den niedersächsischen Universitäten Hildesheim, Oldenburg und Vechta war zum Untersuchungszeitraum mit der Umstellung auf Bachelor-/Masterstudiengänge begonnen worden.
Interessant ist nun, ob mit der Umstellung auf den Bachelor-/Masterstudiengang der Begriff „Erneuerbare Energien/Energieeffizienz“ in Studienziele oder Studieninhalte bzw. Lehrziele/Lehrinhalte aufgenommen wurde. Tatsächlich wird im fachspezifischen Teil zum Studiengang Technik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in der Studiengangsbeschreibung im Rahmen von Wahlpflichtmodulen „Alternative Energieversorgung und Antriebe“ genannt. In allen anderen Studienordnungen wird Erneuerbare Energie/Energieeffizienz in den Modulen nicht ausdrücklich genannt. Aber in nahezu allen fachspezifischen Anhängen (Studienordnungen) der drei Universitäten sind in Basis-, Vertiefungs- und/oder Aufbaumodulen für die einzelnen Fächer jeweils Themen genannt, deren Bearbeitung ohne Einbeziehung der EE nicht denkbar ist, oder das Thema mindesten nahe legen. Die folgenden Beispiele sollen dies verdeutlichen:
Hildesheim - Physik: „ … technische Anwendung zur Energieumwandlung“ (Basismodul)
Hildesheim - Geographie: Verständnis für die vom Menschen geschaffenen Lebensbedingungen und –räume (Aufbaumodul)
Vechta - Sachunterricht: Am Beispiel der epochaltypischen Schlüsselprobleme der Menschheit werden erste entsprechende Einsichten exemplarisch erarbeitet.
Vechta - Biologie: Abwasserklärung

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Begriffe Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zwar nicht in den Studien- und Prüfungsordnungen genannt werden, jedoch durch die vorgegebenen übergeordneten Themen generell ein großer Spielraum gegeben ist, die  Themen Erneuerbaren Energien/Energieeffizienz in Lehrveranstaltungen zu behandeln. Es liegt somit in der Hand der Lehrenden, welchen Stellenwert und Umfang dem Thema eingeräumt wird. Dies gilt für die pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg  ebenso wie für die niedersächsischen Universitäten.

Das Thema EE/Energieeffizienz tritt auch im Veranstaltungsangebot selten direkt auf. Mit Hilfe eines Schlagwortkatalogs sinnverwandter Begriffe wurde das Veranstaltungsangebot der neun Hochschulen analysiert. In einer Internetrecherche des Lehrangebots im SS 2005 und WS 2005/06 wurden insgesamt 226 Lehrveranstaltungstitel mit Themen ermittelt, die einen Bezug zu Erneuerbaren Energien bzw. Energieeffizienz haben.
An allen Pädagogischen Hochschulen zusammen wurden insgesamt 117 Veranstaltungen recherchiert, die sich potentiell oder offensichtlich mit dem Thema EE beschäftigen. Der Großteil der Veranstaltungen wird  in den Fächern Physik (41) und Technik (31) angeboten.
Lediglich drei Veranstaltungen konnten recherchiert werden, deren Titel eindeutig den Bezug zur Erneuerbaren Energien aufzeigt: PH Freiburg: Technik, Seminar „Traditionelle und alternative Energietechniken“, - PH Karlsruhe: Technik, Seminar „Themen zur Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen“ - PH Heidelberg: Sachunterricht: Seminar „Energie und Energiesparen“.
Die Analyse des Lehrangebots aller untersuchten niedersächsischen Universitäten ergab für das SS 05 und das WS 05/06 in den verschiedenen Fächern eine Vielzahl von Veranstaltungen, deren Titel einen Bezug zum Thema aufwiesen. Insgesamt wurden 95 Veranstaltungen, mit Schwerpunkten in den Fächern Physik (48 Veranstaltungen) und Sachkunde/interdisziplinäre Sachbildung (34 Veranstaltungen) gefunden.
Inwieweit tatsächlich in diesen Lehrveranstaltungen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz thematisiert werden, wird in der geplanten Befragung der Lehrenden zu ermitteln sein.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass Erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Untersuchungszeitraum (SS 2005 – WS 2005/06) nicht im Fokus der Lehrveranstaltungen stand, sondern – wenn sie überhaupt angesprochen wurden – als Unterthema in einem größeren Zusammenhang. Es ist zu beachten, dass die antwortenden Lehrenden eine Gruppe von EE Interessierten repräsentiert und dadurch keine Verallgemeinerungen gemacht werden dürfen. Es scheint aber deutlich geworden zu sein, dass die Integration des Themas stark personengebunden ist und möglicherweise auch gesellschaftlichen und politischen Tendenzen unterliegt.
Auch diese Fragen werden in den Interviews angesprochen. Sowohl die Pädagogischen Hochschulen als auch die Universitäten Niedersachsens bieten regelmäßig Lehrfortbildungen an. Es konnte jedoch an keiner Hochschule eine Veranstaltung recherchiert werden, die einen Bezug zu Erneuerbaren Energien und/oder Energieeffizienz erkennen ließ.

Ergebnisse zu den
  • Interviews mit ausgewählten Lehrenden dieser Hochschulen zu ihrer Bereitschaft und den Möglichkeiten das Thema in ihren Unterricht einzubinden, dem Lehrangebot, der Materialausstattung, dem Interesse der Studierenden an der Thematik.
Aufbauend auf den Ergebnissen der Recherche wurde in einem zweiten Schritt eine Befragung der Lehrenden durchgeführt, sowohl quantitativ (in 2006) als auch qualitativ (in 2007).
Für die quantitative Befragung wurde ein Fragebogen entwickelt und den Lehrenden, der o.g. recherchierten Lehrveranstaltungen mit der Bitte um Beantwortung zugeschickt.
Der Fragebogen enthält Fragen zu zwei Fragenkomplexen. Zum Einen, Fragen zur Einschätzung des universitären Umfelds und zu persönlichen Vorstellungen des Befragten zu Erneuerbaren Energien/Energieeffizienz im Allgemeinen und zur Bedeutung des Themas und seiner Einbindung in den Schulunterricht.
Im zweiten Fragenkomplex wurde das Lehrangebot zum Thema Erneuerbare Energie/Energieeffizienz für Grund-, Haupt- und Realschulstudierende des Befragten, die derzeitige materielle Ausstattung für die Lehre und ggf. Wünsche für eine verbesserte materielle Ausstattung erfragt. Die Interviewten wurden auch zu ihrer Einschätzung  des Interesses der Studierenden an dieser Thematik befragt.
Die qualitative Befragung wird derzeit durchgeführt.

Ergebnisse der quantitativen Befragung
Der Fragebogen wurde an 171 Personen in den 9 Hochschulen versendet. Von 47 Lehrenden wurde ein ausgefüllter Fragebogen zurückgeschickt, 23 Lehrende schickten eine begründete Absage.
Befragt nach dem Selbstverständnis der Universität ergibt sich, dass nur an den beiden Universitäten Lüneburg und Oldenburg dem Thema eine  besondere Stellung im Selbstverständnis der jeweiligen Universität zugesprochen wurde. In Heidelberg sind die Lehrenden hierzu geteilter Meinung. Für die anderen 6 Hochschulen wurde eine besondere Bedeutung des Themas im Selbstverständnis der jeweiligen Hochschule verneint.
Für die vorliegende Untersuchung von besonderer Bedeutung sind die Einschätzungen zu der Entwicklung der Bedeutung von EE in der Hochschule und der Lehre. Nur für die beiden Hochschulen Heidelberg und Lüneburg wird mit großer Mehrheit der Befragten eine positive Entwicklung gesehen. An alle anderen Hochschulen hat es nach Aussagen der Befragten keinen Bedeutungszuwachs der EE – auch nicht in der Lehre – gegeben. Diese Ergebnisse insbesondere die Aussage, dass in der Lehre diese Thematik nicht verstärkt beachtet wird,  sind vor dem Hintergrund, dass mehr als 80% der Befragten der Meinung sind, dass diese Thematik einen höheren Stellenwert in der Lehrerausbildung haben sollte, erstaunlich. Nahezu alle Interviewten  messen den Erneuerbaren Energien eine hohe Bedeutung im Energieszenario der Zukunft bei.
Es wird auch eine Fülle von Vorschlägen zur Verbesserung der Lehrerausbildung und Integration des Themas EE in die Lehrerausbildung gemacht.  Mehrfach wird die Notwendigkeit der Aufnahme des Themas EE in die Bildungspläne genannt bzw. der festen Verankerung durch Pflichtmodule. Wichtig sei auch die interdisziplinäre Arbeit nicht nur in der Lehrerausbildung, sondern auch in der Schule.
Trotz dieser großen Zustimmung zur Bedeutung des Themas in der Lehrer-  und Schulausbildung und der persönlichen positiven Einstellung zu den Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz ist das Angebot von Veranstaltungen, die das Thema Erneuerbare Energien einschließen, auf eine vergleichsweise kleine Gruppe von Hochschullehrern beschränkt. Lediglich von 28 Lehrenden aus 8 Hochschulen wurden Lehrveranstaltungen zum Thema genannt, die sich zu  einem Veranstaltungsangebot von insgesamt 53 verschiedenen Veranstaltungstiteln summieren. In der Regel werden die Veranstaltungen gleichermaßen für alle drei Schulstufen angeboten. So ergibt sich folgendes Angebot an Veranstaltungen:
Grundschullehramt   (PHs: 22,   Universitäten: 14)
Hauptschullehramt   (PHs: 25,    Universitäten: 19)
Realschullehramt     (PHs: 25,    Universitäten: 19)
Für vier Veranstaltungen wurden keine Angaben gemacht. Insgesamt wird bei den Veranstaltungen eine breite Spanne an Themen der EE behandelt, wobei die Themen Photovoltaik, Solarthermie und Energieeffizienz deutlich überwiegen. Der Großteil der Veranstaltungen hat einen zeitlichen Umfang von 2 Semesterwochenstunden (SWS) und wird an den Pädagogischen Hochschulen in einem regelmäßigen Turnus angeboten (alle 2 bis 4 Semester). Für die Universitäten lässt sich keine allgemeine Aussage treffen.

Die Lehrmittelausstattung wird mit wenigen Ausnahmen als nicht ausreichend bezeichnet. Ausnahmen sind die Fächer Chemie der PH Heidelberg und Physik an der Universität Oldenburg.

Das Interesse der Studierenden an dem Thema wird mit Ausnahme der Studierenden an der PH Heidelberg in den Fächern Physik, Technik, Geografie als „mittel“ bezeichnet.
 
Die schriftliche Befragung ergab ein sehr prägnantes Ergebnis: Bei der Frage, ob das Thema EE an der Hochschule an Bedeutung zugenommen hat, deuten die Antworten im Schnitt auf eine eher gleich bleibende Tendenz hin. Signifikant ist jedoch das Ergebnis bei den beiden Fragen, die die eigene Ansicht der Befragten widerspiegelt. Sowohl beim „Stellenwert in der Lehrerausbildung“ als auch bei der „Bedeutung im Energieszenario der Zukunft“ haben die Erneuerbaren Energien nahezu 100%igen Zuspruch erhalten.


Behringer, Rolf; Jannsen, Sigrid, Heusler, Kordula; Wellige, Irina (2006): Lehrerausbildung an den Hochschulen Baden-Württembergs und Niedersachsens, Ergebnisbericht PL1. Freiburg: DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie.

Download PL1 (pdf, 270 kb)




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