Je tiefer man in Richtung Erdkern vordringt, desto wärmer wird das Gestein. Heiße Quellen oder Vulkane sind ein sichtbarer Beleg für den heißen Erdkern, dessen Temperatur auf 4.000 bis 5.000 Grad Celsius geschätzt wird. Geothermie ist die Nutzung der Erdwärme, wobei unterschiedliche Verfahren verwendet werden je nach Tiefe, aus der die Wärme entnommen wird und der dort herrschenden Temperaturen.
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