
Quellen: H.G. Oed (Fotograph), www.oed-photo.de
Erneuerbare Energien haben nur drei Quellen: Die Sonne, den Isotopenzerfall radioaktiver Elemente im Erdinnern und die Erdrotation in Verbindung mit der Gravitation. Hierbei hat die Sonne bei weitem die größte Bedeutung. Sie stellt die Quelle zur Nutzug von Photovoltaik, Solarthermie, Wasser-, Wind- und Wellenkraft sowie der Umgebungswärme und des Pflanzenwachstums (Biomassenwachstum) dar. Der Isotopenzerfall hält das Erdinnere heiß und stellt damit die Energiequelle für die Erdwärmenutzung. Die Erdrotation stellt - vermittelt über die Gravitation von Mond und Sonne - das Energiereservoir für die Gezeitenkraft dar. Die erneuerbaren Energien lassen sich vielfältig nutzen.
Je nach Quelle können sie in Wärme, Strom sowie als Brenn- bzw. Kraftstoffe genutzt bzw. umgewandelt werden (Konversion). Die folgende Abbildung zeigt die verschiedenen Quellen, ihre Ausprägungen und die nutzbaren Energieformen:




